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Wir

Spezialisiert auf Arbeitsrecht.

Es gibt in Deutschland sehr viele Rechtsgebiete und unsagbar viele Gesetze. Sich auf allen Ebenen gleich gut aus zu kennen und  Mandanten fachlich fundiert zu jedem Thema sachgerecht zu beraten und zu vertreten, halten wir für schlichtweg ausgeschlossen. Das Herz unserer Mitarbeiter_innen schlägt für das Arbeitsrecht. Unsere langjährige Erfahrung hat uns zu Profis gemacht. Wir wissen genau, wie die Dynamik eines Verfahren ist und wie sich die Gefühlswelt der Mandanten_innen währenddessen entwickelt. Wir kennen die Fragen und können sie Ihnen so beantworten, dass Sie verstehen, worum es geht. Wir vermitteln Ihnen die Fakten juristisch kompetent und trotzdem anschaulich.

Ein weiterer Vorteil unserer Rechtsanwaltsgesellschaft beruht darin, dass wir uns ganz darauf konzentrieren können, wie die Lösung zu Ihren Vorstellungen aussieht. Unser umfangreiches KnowHow, sowie unsere Qualifikation erlaubt es uns, dass es nicht darum geht, ein Standardverfahren zu initiieren, sondern ganz auf Ihre Wünsche ein zu gehen.

Man kennt uns. Wir schicken keine Anwälte fremder Kanzleien in Untervollmacht, wenn das Gerichtsverfahren nicht „vor unserer Haustür ist“. Wir begleiten Sie, egal ob in den tiefsten Süden oder höchsten Norden Deutschlands. Und mehr noch. Auf Grund unserer Fokussierung auf das Arbeitsrecht sind wir bei Gerichten, Richtern und konkurrierenden Anwälten bekannt. Auch das ist ein absoluter Pluspunkt – wir können unsere Strategie auf Gegner und Richter anpassen. Für unsere Fachkompetenz werden wir geschätzt, nicht zuletzt auch von Kollegen anderer Kanzleien, welche wir bei Fragen der anwaltlichen Haftung beraten.

Nichts verändert sich heute so rasant, wie die Arbeitswelt. Um am Ball zu bleiben, genießt Weiterbildung in unserem Team einen der höchsten Stellenwerte. Wir nutzen unsere Sinne, um sowohl die Bedürfnisse und den Bedarfe der Unternehmen zu verstehen, als auch die Menschen, die dort arbeiten. In Arbeitskreisen tauschen wir uns aus, hören zu und lernen, genauso wie in der Funktion eines Prüfers oder Dozenten.

Wir sind davon überzeugt, dass die reine anwaltliche Leistung nicht mehr ausreicht, um den Mandanten_in zufrieden zu stellen und die Verfahren ganzheitlich zu bearbeiten. Deshalb profitieren unsere Kunden_innen auch von unserem Angebot an freiberuflichen Experten, die wir hinzuziehen können, für z.B. Coachings, Mediationen, Entspannungskurse oder Jobvermittlung.

Warum tun wir dies alles? Weil wir begeistert sind vom Arbeitsrecht, aber erst richtig Freude an unserer Arbeit haben, wenn am Ende alles stimmt und Sie zufrieden sind.

 

Der Gründer:

Daniel Heitfeld ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht.

Bereits in Studium und Referendariat legte er den Grundstein für seine Zukunft im Arbeitsrecht. Noch vor dem zweiten Staatsexamen absolvierte er die Prüfungen des theoretischen Teils des Fachanwaltstitels.
Nicht erst seit diesem Zeitpunkt, ist er ein leidenschaftlicher Arbeitsrechtler. Im Jahr 2012 gründete er seine erste Kanzlei, bereits damals mit dem Fokus auf Arbeitnehmer.
Die Kanzlei wuchs, Standorte in Mannheim, Stuttgart, Darmstadt und Karlsruhe. Doch Daniel Heitfeld war nicht mehr da, wo er sein wollte, in der Beratung am Mandanten, in strategischen Verhandlungen mit gegnerischen Anwälten. So entschied er sich 2017 für einen Neustart. Erste Ideen und Entwürfe zu heitfeld plus entstanden und pünktlich zum 01.01.2018 eröffnete die Kanzlei in L9, 8 ihre Pforten.
Das Ziel: Stärkerer Fokus auf Arbeitnehmer, Frauenrechte im Arbeitsrecht, sozial, digitaler und echter. Echt Daniel Heitfeld soll es sein.

Neben seinem Beruf als Anwalt ist er in der Lehre tätig, mit dem Ziel, die nächste Generation für das Arbeitsrecht zu begeistern und Leidenschaft zu wecken, in der Fachanwalts Aus- und Fortbildung, aber auch beispielsweise als Dozent in der Wirtschaftsakademie Pfalz in Ludwigshafen, alles, um sich auch selbst zu fordern und am Zahn der Zeit zu bleiben. Darüber hinaus ist er Prüfer für das Staatsexamen.

Das wichtigste ist ihm aber ein offenes Ohr zu haben, für die Belange und Vorstellungen der Mandanten. Das menschlich sein. Lösungen finden, über den Horizont hinaus zu denken. Mit 5 Jahren begann er zu programmieren, in seiner Jugend gründete er erfolgreich Unternehmen, machte neben dem Jura Studium noch einen Abschluss in BWL und nichts langweilt ihn mehr, als gegnerische Anwälte, die Verfahren im Standardmodus durchziehen – dass ist zu einfach.

 

 

3 Fragen an Daniel Heitfeld:

  1. Was tun sie als erstes, wenn Sie morgens die Kanzlei betreten?

    Zuerst greife ich zu Kaffee und Cola, die doppelte Ration Koffein ist mein Lebenselixier. Dann schaffe ich mir einen Überblick über Emails,
    Termine und Anrufe. Schon bin ich mittendrin, statt nur dabei.

  2. Wie wird sich die Arbeit von Anwälten in den kommenden Jahren verändern?

    Eine Frage, die ich jede Nacht mit ins Bett und jeden Morgen mit unter die Dusche nehme. Auch hier wird die Digitalisierung Einzug halten und das mit größeren Schritten, als es manche Kollegen wahrhaben wollen. Das Internet wird immer plausiblere Antworten ausspucken auf Rechtsfragen, auch Dokumente wie Klagen oder Verträge können sicher bald digital und ohne Anwalt erstellt werden. Bedeutet, wir werden für andere Dinge gebraucht. Wir entwickeln in der Kanzlei bereits unsere eigene Software, um auf Stand zu bleiben und möglichst „Lean“ zu agieren, wir haben ein Projekt: Die Lexperten, das hoffentlich schon bald den Anwalt digitaler macht.

  3. Was wird in der Arbeitswelt passieren?

    Oh, auch da wird kein Stein auf dem anderen bleiben. Die größte Herausforderung für Arbeitnehmer dürfte sein, dass sie den Job, den sie erlernt haben, nicht mehr ausüben. Das sich das Tun und der Fokus verändert. Das bedeutet für uns, dass wir mehr juristische Aufklärung im Sinne von Schulung anbieten wollen, aber auch in Sachen Konfliktmanagement agieren. Also den Arbeitnehmer weniger aktiv vertreten, sondern fit machen für sich selbst einzustehen. Und ein Thema, was uns sehr am Herzen liegt: Frauen auf dem Weg in noch mehr Gleichberechtigung zu bringen. Auch hier nutzen wir den Ansatz: Fit for the Future.